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Handouts, welche an der Veranstaltung ausgegeben wurden:

 

 

 

Dieses Projekt war auch für uns wirklich eine spannende Sache und wir bemühten uns aufrichtig, die Ausnahme zu bestätigen:

"Viele Köche verderben den Brei".

 

Es war DAS Projekt, welches uns - in Summe gesehen - wohl die meiste Freude gemacht hat.

Woraus folgt:

Eine befriedigende Sache ist eine gelungene KOOPERATION.

Vor allem dann, wenn man bereit ist, AUFEINANDER zu hören, einander zu FOLGEN - und wenn nicht, die daraus folgenden KONSEQUENZEN zu schlucken und daraus erneute positive Konsequenzen zu ziehen.

So wird ein steiniger Weg zu einem gekiesten Weg ... wie SCHÖN!

 

 

Eine Frage die gestellt wurde:

Ist die strenge Einhaltung von jüdischen und islamischen Speisegeboten und -gesetzen nicht eine Art Selbstdiskriminierung?

 

Eine andere Frage als Antwort:

Ist die strenge Einhaltung von jüdischen und islamischen Speisegeboten und -gesetzen nicht eine Art Selbstidentifikation?

 

Noch eine andere Frage:

Ist die strenge Einhaltung von jüdischen und islamischen Speisegeboten und -gesetzen nicht eine Art Anweisung, Einladungen gemeinsam zu gestalten?

 

Daraus ergibt sich eine vierte Frage:

Ist die Suche nach dem GRÖSSTEN GEMEINSAMEN TEILER nicht eine lohnende Aufgabe ... im Interreligösen, Interkulturellem ... überhaupt im Zwischenmenschlichen?

 

 

Weiteres:

Interessant war auch, dass Juden, wie Muslimen die Frage gestellt wurde, ob es ihnen denn nicht gestattet sei, ja, es geradewegs gefordert wäre, ihre jeweiligen religiösen Speisegebote (oder auch das Verbot zu Glückspiel und Alkohol für Muslime) ausser Kraft zu setzen, wenn sie auf Reisen sind - und sich nicht auf heimatlichen Boden befinden?

 

Die Antwort der angesprochenen Projektleiter:

Solche religiöse Regelungen kennen wir nicht.

Ausnahmen sind nur unter LEBENSBEDROHLICHEN Umständen religiös statthaft.

 

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Und - manche Fragen können einem richtig auf den KEKS gehen.

Und - wer mag schon uralte Kekse, an welchen sich jeder die Zähne ausbeissen muss.

Und - nix wird so heiss gegessen, wie es gekocht wurde - ausser vielleicht in des Teufels Küche.