Do
24
Dez
2009
ZELT ABRAHAMs EVENTS
An den verschiedenen Haltestationen vom Zelt Abrahams sind Gespräche mit Experten und der Öffentlichkeit zu bestimmten Themen vorgesehen. (Siehe unten)
Wir möchten aber auch GEMEINSAMES UNTERNEHMEN und fragen SIE nach IHREN IDEEN.
Was möchten Sie gemeinsam mit Juden, Christen und Muslimen in Basel tun und unternehmen?
Schreiben Sie uns doch bitte
IHRE Vorstellungen
darüber
unten in die KOMMENTARE
DANKE !
INFO - unsere Gesprächsthemen:
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Kultur eines jeden - was bedeutet sie uns?
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Im Namen der Nächstenliebe - Wie gehen wir miteinander um?
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Was möchten wir verändern?
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Wie geht es jungen Juden, Christen und Muslimen in unserer Region? Jugendliche kommen zu Wort.
Weitere Themen sehen Sie unter STATIONEN.
Möchten Sie ein Thema vorschlagen?
Möchten Sie eine Station vorschlagen?
Schreiben Sie uns doch: info@zelt-abrahams.ch

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#4
Shalom-Salam-Grüess Gott
wie tiefsinnig und schön, dass man sich im Nahen Osten, in muslimischen Ländern und hier(früher) so begrüsst, oder ?
Auch dass man sich im Alltags-ivrit fragt: "ma shlomech/shlomcha ?" was sinngemäss übersetzt "bist du im inneren Frieden, bisch z`friede?" bedeutete, zeigt, wie fundamental dieses Wort im menschlichen Leben ist !
Wie sehr unsere Welt nach wahrem inneren und äusseren Frieden dürstet, das wird täglich und auf eindrückliche art erkenn- und spürbar!
Doch oft bleibt die bange Frage im Raum " WIE können wir denn zu diesem inneren und äusseren Frieden gelangen, ohne dass es sich nur um einen Waffenstillstand oder eine Hudna handelt ?" !!!
darf ich Ihnen einen sehr interessanten (sprach-)etymologischen Beitrag zu den beiden Wörtern "Shalom und Salam" senden ?
Mit herzlichem Shalom-Salam
Gisa Schmidt-Theuner -
#3
Alaikum Salam lieber Ibrahim.
Deine Anregung nehmen wir gerne und konkret auf. Wurde doch in unserer letzten Veranstaltung gleicher Wunsch geäussert. (Zum Zitat bitte auf meinen Namen klicken ...)
Zitat unter: http://www.zelt-abrahams.ch/stationen/anders-sein/anders-reflexionen/
"Im interreligiösen Diskurs solle man sich weniger in der theologischen Diskussion verlieren, sondern eher einander in gemeinsamen (sozialen, ökologischen, caritativen, etc.) Projekten engagieren und einander darin motivieren.
Mehr praktische Kooperation, denn theoretische Diskussion ist gefragt."
Ich werde Euren Input gerne Anat Weill und Nico Rubeli, meinen PL Kollegen ans Herz legen, mit Euch wieder in Kontakt treten und sehen, Mit WEM, WAS, WANN und WO umgesetzt werden kann.
VIELEN DANK für Euren Eintrag und Bereitschaft konkret unsere "Karawane" zu unterstützen. -
#2
Salam liebe Geschwister
Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg. Schön wäre, wenn aus dem Zelt Abrahams langfristige Zusammenarbeiten ausserhalb des Zeltes zwischen den Vereinen/Org. der drei Religionen entstehen würden. Der Freitagsclub, zwar im Kanton Zürich tätig, wäre für so etwas
sicherlich offen.
Die Freunde des interrel. Dialogs, werden sich verstehen, zumindest sich immer respektieren oder sogar anerkennen. Eine Herausforderungen für das Zelt Abrahams wäre es aber auch die Hardliner, welche es auf allen Seiten gibt, zusammenzubringen. Und dies nicht in der Form, indem man ihnen einfach eine Plattform gibt, um ihre Abneigungen, politisch abgeschwächt, zu propagieren, sondern in einem
Projekt, welches darauf angelegt ist, auch bei diesen Härtefällen etwas in positiver Richtung zu bewegen. -
#1
AZ soll ganz intensiv den Boden für die Allgemeinheit vorbereiten - getreu Eurem Motto, OHNE ANGST ANDERS SEIN - folgen zu dürfen.
Ihr sollt zeigen, wie man trotz mancher Verletztheit, ohne pikierte Empfindlichkeit sich TROTZDEM weiter aufeinander einlässt.
Zeigt doch, dass das geht und ueberzeugt, dass ohne solche Risikobereitschaft und auch Leidensbereitschaft eine nachhaltige Annäherung und ein echtes Gemeinsames nicht möglich sein wird.
Wünsche Euch viel Erfolg dabei und werde die "Karawane" beobachten und mich ihr bestimmt noch einmal anschliessen.
Zelt Abrahams